3-Tage interaktive Online-Schulung

Einführung in die Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Qualifizierte Datenschutz-Ausbildung gemäß aktuellem Recht

Das neue Bundesdatenschutzgesetz (§ 38 BDSG-neu) schreibt für alle Unternehmen die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten vor, wenn mindestens 20 Personen (auch Teilzeitkräfte und Leiharbeitnehmer zählen dazu) ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Die Verarbeitung personenbezogener Daten liegt z.B. vor, wenn Mitarbeiter ein E-Mail-Programm nutzen, z.B. Outlook, in dem E-Mails verarbeitet / gespeichert werden. Unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten muss jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten geschäftsmäßig übermittelt, einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Dies gilt auch bei anonymisierter Übermittlung, z.B. durch Markt- und Meinungsforschungsinstitute. Bei Nichtbeachtung des BDSG-neu drohen Bußgelder.

Sie haben in dieser Online-Schulung die Möglichkeit, nach BDSG-neu und EU-DSGVO erforderliche Fachkunde für betriebliche Datenschutzbeauftragte zu erwerben. Sie liefert Ihnen die zur Ausübung Ihrer Tätigkeit notwendigen Grundlagen und vermittelt aktuelles Wissen zum Datenschutzgesetz; deshalb eignet sie sich gleichermaßen für neubestellte wie bereits tätige Datenschutzbeauftragte. Als Entscheidungsträger zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten erfahren Sie hier die relevanten Bedingungen.

Zum Nachweis der erworbenen Fachkunde erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat.

Die Schwerpunkte Ihrer Weiterbildung

  • Aktuelles Datenschutzrecht nach BDSG-neu und DS-GVO
    • Einführung in das aktuelle Datenschutzrecht nach BDSG-neu und DS-GVO
    • Besondere Kategorien personenbezogener Daten
    • Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
  • Praxis des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
    • Rahmenbedingungen für den betrieblichen Datenschutzbeauftragten
    • Aus- und Weiterbildung und Arbeitsunterlagen
    • Technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen
  • IT-Basiswissen und Grundlagen der Datensicherheit
    • Grundlagen der Informationssicherheit
    • Rechner und Rechnernetze
    • Dienste und Anwendungen im Unternehmen: Cloud Computing, Social Media, BYOD
    • Umsetzung der organisatorischen und technischen Sicherheit

Die Vorteile der Online-Schulung:

  • Fragen, Antworten, Diskussionen - auch virtuell
    Im virtuellen Klassenzimmer stellen Sie jederzeit Fragen an den Referenten und können sich mit Teilnehmern austauschen.

  • Interaktives virtuelles Whiteboard
    Am virtuellen Whiteboard erarbeiten Sie im Team bestimmte Themenfelder.

  • Virtuelle Break-out-Sessions
    Auch in der Online-Schulung können Sie in kleinen Gruppen mit Teilnehmern bestimmte Aufgaben erarbeiten und den anderen Teilnehmern anschließend vorstellen.

  • Keine Reisekosten und kein Reiseaufwand
    Für die Teilnahme an der Online-Schulung müssen Sie weder verreisen noch wo übernachten. Sie nehmen bequem von zu Hause oder vom Büro aus teil.

Warum Sie an der Online-Schulung "Einführung in die Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten" teilnehmen sollten:

In dieser Online-Schulung erhält

  • der neubestellte betriebliche Datenschutzbeauftragte ohne praktische Erfahrung die rechtlichen, organisatorischen und technischen Grundlagen für seine Tätigkeit im Sinne des BDSG.
  • der bereits tätige betriebliche Datenschutzbeauftragte die Aktualisierung seiner Kenntnisse durch die Vorstellung des aktuellen Datenschutzgesetzes.
  • der Entscheidungsträger für die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten Informationen über die gültigen rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen.
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Vorzuweisende Fachkunde gem. § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Artikel 37 Abs. 5 DS-GVO – Pflicht zur Weiterbildung

Dieses Seminar vermittelt Kenntnisse, die zum Erwerb bzw. zur Aufrechterhaltung der Fachkunde des betrieblichen Datenschutzbeauftragten erforderlich sind, gem. § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Art. 37 Abs. 5 DS-GVO. Jedes Unternehmen hat daher nach § 40 Abs. 6 BDSG-neu und Art. 38 Abs. 2 DS-GVO seinem betrieblichen Datenschutzbeauftragten die Teilnahme zu ermöglichen und deren Kosten zu übernehmen.