Zertifizierung zum

Datenschutzbeauftragten (FFD)

Lassen Sie sich Ihre Qualifikation zertifizieren!

Als betrieblicher Datenschutzbeauftragter wünschen Sie sich oft mehr Unterstützung, da es keine deutliche rechtliche Vorgabe zu einer Ausbildung gibt. Eines fordert jedoch das BDSG und die neue EU-DSGVO: Sie müssen sich die erforderliche Fachkunde aneignen. Das FFD Forum für Datenschutz hat für Sie die wichtigsten Seminare zusammen gestellt. Sie erlangen die für Sie wichtigsten rechtlichen Grundlagen, erhalten umfassende Praxistipps und können die für Sie und Ihr Unternehmen wichtigsten Themen vertiefen.

Zusätzlich können Sie sich jetzt Ihre erworbenen Kenntnisse im Datenschutz durch FFD freiwillig zertifizieren lassen. Erwerben Sie unser Zertifikat "Datenschutzbeauftragter (FFD)". Wir empfehlen die Zertifizierung innerhalb von 1- 2 Jahren durchzuführen. So ist der größte Nutzen der Vertiefung der Kenntnisse in der praktischen Arbeit gewährleistet und auch für nebenamtlich tätige Datenschutzbeauftragte ist der Schulungsaufwand zu bewältigen.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Alle Seminare sind einzeln buchbar!
  • Nachweis der Datenschutzqualifikation im Unternehmen, gegenüber Aufsichtsbehörde, Geschäftspartnern und Kunden
  • Speziell für betriebliche Datenschutzbeauftragte konzipiert
  • Aufgrund der kompakten Zertifizierung bietet sich eine Teilnahme auch für nebenamtliche Datenschutzbeauftragte an
  • Optimaler Mix aus Theorie und Praxis
  • Top-Experten aus Best-Practice-Unternehmen

Modulübersicht

Zertifizierung zum Datenschutzbeauftragten (FFD)

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Die Zertifizierung zum Datenschutzbeaufragten (FFD) gliedert sich in drei Module: Einführung, Praxis und Vertiefung.

Zu dem Modul Einführung gehört das 3-tägige Pflichtseminar "Einführung in die Aufgaben des betrieblichen Datenschutzbeauftragten".

"Praxis des betrieblichen Datenschutzbeauftragten" oder "Verarbeitungsübersichten und Datenschutzfolgeabschätzung" sind die 2-tägigen Pflichtseminare des zweiten Moduls Praxis. Alternativ können Sie auch unser 2-tägiges Seminar "Datenschutz im Krankenhaus" besuchen.

Das dritte Modul Vertiefung besteht aus dem 2-tägigen Pflichtseminar "Beschäftigtendatenschutz" und zwei weiteren Seminartagen. Entweder wählen Sie die beiden 1-tägigen Seminare "Kundendatenschutz" und "Internet und E-Mail am Arbeitsplatz" oder das 2-tägige Seminar "EU-DSGVO und BDSG-neu praxisgerecht umsetzen".

Wir empfehlen, mit dem ersten Modul zu beginnen und darauf aufbauend das zweite und dritte Modul zu besuchen. Haben Sie alle Prüfungen erfolgreich abgeschlossen, erhalten Sie das Zertifikat.

Zielgruppe

Die Zertifizierung richtet sich an betriebliche Datenschutzbeauftragte und ist sowohl für Neu- und Quereinsteiger als auch für bereits tätige betriebliche Datenschutzbeauftragte geeignet.

Methode

Für die Zertifizierung legen wir großen Wert auf eine abwechslungsreiche Inhaltsvermittlung.

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In den für die Zertifizierung zu besuchenden Seminaren werden die theoretischen Inhalte teilweise in Gruppenarbeiten, Praxisübungen und anhand von Case-Studies vertieft. Die Referenten vermitteln praxisbezogene Methoden und Instrumente für die tägliche Arbeit eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten.

Teilnahmevoraussetzung

Für die Zertifizierung selbst besteht keine Zugangsvoraussetzung. Teilnehmer, die in den letzten zwei Jahren bereits für die Zertifizierung relevante FFD-Seminare besucht haben, können die für die Zertifizierung erforderliche Prüfung nachholen und die noch fehlenden Seminare ergänzen.

Prüfung und Zertifizierung

Am Ende jedes Seminars (Modul I bis III) findet eine schriftliche Prüfung statt. Der Prüfungsstoff umfasst die in der jeweiligen Veranstaltung behandelten Inhalte. Die Teilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren Kosten verbunden. Haben Sie die für die FFD-Zertifizierung erforderlichen Prüfungen bestanden, bekommen Sie das Abschlusszertifikat "Datenschutzbeauftragter (FFD)".

Bitte planen Sie für die Prüfung ca. 40 Minuten Zeit nach Seminarende ein.

Ihre Referenten

Erfahrene Referenten aus den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit, Recht und Verwaltung gewährleisten eine anspruchsvolle Weiterbildung.

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RA Frank Henkel
beschäftigt sich als Rechtsanwalt schwerpunktmäßig mit computerrechtlichen, datenschutzrechtlichen und telekommunikationsrechtlichen Themen. Er leitet Weiterbildungsseminare auf diesem Fachgebiet. Er ist ausgebildeter Datenschutzauditor und Autor mehrerer Beiträge zum Datenschutz.

Hans Hermann Schild
Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Wiesbaden. Herr Schild ist seit dem 01.01.1989 in der Verwaltungsgerichtsbarkeit tätig. 1997 war er als Referatsleiter zum Bundesbeauftragten für den Datenschutz abgeordnet, um an der Umsetzung der EG-Datenschutzrichtlinie beratend mitzuwirken. Seit 1985 befasst er sich als Autor in vielen Fachpublikationen mit dem Datenschutzrecht.

Karsten Neumann
Bis 2010 war Herr Neumann als Landesdatenschutzbeauftragter und Leiter des AK Technik der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder aktiv in die Koordinierungsarbeit der Artikel-29 Gruppe und die Modernisierungsdiskussionen auf nationaler und internationaler Ebene eingebunden. Als Associate Partner der 2B Advice GmbH berät er heute internationale Konzerne bei der Umsetzung eines modernen Datenschutzmanagements.

Dr. Philipp Kramer
Gesellschafter-Geschäftsführer des Beratungsbüros Gliss & Kramer KG, Rechtsanwalt und Auditor. Als sachverständige Prüfstelle Recht für das Datenschutz-Gütesiegel ist er beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein akkreditiert. Er ist 1. Vorsitzender der Hamburger Datenschutzgesellschaft e.V., Mitglied des Vorstands des ERFA-Kreises Nord der GDD und Lehrbeauftragter.

Dr. Andreas Gabriel
Certified Lead Auditor ISO/IEC 27001 und betrieblicher Datenschutzbeauftragter. Als erfahrener Referent und Autor zahlreicher Beiträge im Umfeld der Informationssicherheit verfügt er über fundiertes Fachwissen im Gebiet der IT Sicherheit und Compliance.

Prof. Dr. Rainer Gerling
IT-Sicherheitsbeauftragter der Max-Planck-Gesellschaft sowie Professor für das Fachgebiet "IT-Sicherheit" an der Fakultät für Informatik und Mathematik der Hochschule München.

Evelyn Seiffert
ist Diplom-Rechtspflegerin und war langjährig beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit tätig, erfahrene Fachreferentin für Datenschutz. Frau Seiffert ist Autorin des Buches „Datenschutzprüfung durch die Aufsichtsbehörden (nach BDSG)“ sowie Mitautorin der CD-ROM „DSGVO - Verzeichnis der wichtigen Verarbeitungstätigkeiten“.

Dr. Andreas Höpken
ist Datenschutzbeauftragter im medizinischen Bereich mit dem Schwerpunkt Datenschutzmanagement. Er ist Referent, Dozent und Lehrbeauftragter für Datenschutz und arbeitet an nationalen/ internationalen Forschungsprojekten. Zudem entwickelt er webbasierte ELearning-Einheiten zu Datenschutzthemen und ist Fachbuchautor.

RA Ulf Neumann, LL.M.
ist als selbständiger Rechtsanwalt schwerpunktmäßig im IT-, Urheber- und Medienrecht sowie als externer Datenschutzbeauftragter tätig. Er ist zudem Vorsitzender und Dozent für Datenschutzrecht des Instituts für Datenschutz Stuttgart (ifdas) e.V. und Lehrbeauftragter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart für EDV-Recht.

Diane R. Frank
Rechtsanwältin, zertifizierte Datenschutzbeauftragte und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für IT-Recht des DAV (DAV-IT)

Arnd Fackeldey
langjähriger betrieblicher Datenschutzbeauftragter eines Großkonzerns, zertifizierter Datenschutz-Auditor (TÜV®) und Leiter des ERFA-Kreises der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung e.V. (GDD) und der IHK in Aachen. Zusätzlich ist er in verschiedenen Datenschutz-Arbeitskreisen der Arbeitgeberverbände tätig.

Wolfram Becker
ist selbstständiger Datenschutzberater und bei der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung (GDD) als  Datenschutzbeauftragter  nach der DS-GVO zertifiziert (GDD cert. EU). Herr Becker ist Mitglied in der Fachgruppe "Externe Datenschutzbeauftragte" in der GDD.

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